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Vermessungsbüro Riesebeck

Inhaber ÖbVI Riesebeck

Altenhofer Str. 13A

16227 Eberswalde


Telefon: +49 03334-38 70 13

Telefax: +49 03334-38 70 15

E-Mail: info@vermessung-riesebeck.de

Internet: www.vermessung-riesebeck.de


Inhaltlich Verantwortlicher gemäß § 55 Abs. 2 RStV:

Jan Riesebeck


Zulassungsbehörde / Aufsichtsbehörde für ÖbVI

Landesvermessung und Geobasisinformation Brandenburg

Robert-Havemann-Straße 4

15236 Frankfurt / Oder

Tel. 0335 - 55 82 510


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Mobil: 0151-12 74 32 73 (auch außerhalb der Bürozeiten)

E-Mail: info@vermessung-riesebeck.de

Web: www.vermessung-riesebeck.de


Für Grundbesitzer

Durch das Liegenschaftskataster wird die Einteilung des Grund und Bodens in Flurstücke, mittels hoheitlicher Vermessung (Katastervermessung), nachgewiesen. Das Liegenschaftkataster stellt den einzigen, flächendeckenden Nachweis aller Flurstücke dar und gibt über deren tatsächliche Verhältnisse (Lage, Größe, Nutzungsart usw.) Aufschluss.

Die Liegenschaftkarte stellt die Lage sowie die geometrische Form der Flurstücke dar. Sie nimmt mit dem Grundbuch am öffentlichen Glauben teil.

Das Grundbuch weist die auf den Grundstücken ruhenden Rechte (Eigentum, Dienstbarkeiten, Hypotheken, Reallasten usw.) nach. Die Größe des Flurstücks wird im Grundbuch lediglich nachrichtlich geführt.

Das Flurstück ist ein begrenzter Teil der Erdoberfläche, der im Liegenschaftskataster unter einer besonderen Bezeichnung (Flurstücksnummer; Flur; Gemarkung) geführt wird. Es ist die Buchungseinheit des Liegenschaftskatasters.

In einem Grundstück sind Flurstücke eines Eigentümers einer wirtschaftlichen Einheit zusammengefasst. Umgangssprachlich wird ein Grundstück mit einem Flurstück fälschlicherweise gleichgesetzt.

Der Bodenrichtwert ist ein einer bestimmten örtlichen Lage zugeordneter Wert des Grund und Bodens. Er wird als Durchschnittswert aus der Kaufpreissammlung für Grundstücke unter Würdigung der Besonderheiten und des Zustandes der jeweiligen Bewertungsfläche jährlich zu einem festen Stichtag durch den zuständigen Gutachterausschuss ermittelt.

Die Grenzfeststellung ist die verbindliche Übertragung des katastermäßigen Grenzverlaufs in die Örtlichkeit mit deren möglicher Abmarkung. Die hierfür notwendige Entscheidung ist ein Verwaltungsakt, dem umfangreiche Recherchen sowohl in Archiven als auch in der Örtlichkeit und vermessungstechnischer Vorarbeiten vorangehen müssen.

Die Grenzherstellung ist die erneute Übertragung des katasterlichen Nachweises für eine festgestellte Grenze in die Örtlichkeit. Nur bei Bedarf wird die Grenze erneut abgemarkt.

Die voraussichtlichen Kosten werden mittels der Gebührenordnung in Form einer Kostenschätzung ermittelt. Die endgültigen Kosten ergeben sich aus den tatsächlich in der Örtlichkeit ermittelten Werten (u.a. Grenzlängen) an Hand der Vermessungsgebühren- u. Kostenordnung im Land Brandenburg (VermGebKO).

Neben den Kosten für die eigentliche Vermessung erhebt die zuständige Katasterbehörde Gebühren für die Zusammenstellung der bisherigen Vermessungsunterlagen und für die Übernahme der Ergebnisse der amtlichen Vermessung ins Liegenschaftskataster.

Durch die Stellung des Antrags zur amtlichen Vermessung erfolgt die Beauftragung der behördlichen Vermessungsstellen.

In einem Grenztermin ist den Beteiligten Gelegenheit zu geben, sich über das Ergebnis der Grenzermittlung unterrichten zu lassen und die zur Feststellung von Flurstücksgrenzen notwendigen Anerkennungserklärungen abzugeben. Hierbei wird ihnen auch die Abmarkung (setzen von Grenzmarken) ihrer Flurstücksgrenzen bekanntgegeben.

Über den Befund sowie die Verhandlungen und Ergebnisse bei der Feststellung und Abmarkung von Flurstücksgrenzen, ist eine Niederschrift anzufertigen.

Das Ergebnis der Grenzermittlung und der Abmarkung sind den Beteiligten, die am Grenztermin nicht teilgenommen haben, schriftlich oder durch Offenlegung bekanntzugeben. Das Ergebnis der Grenzermittlung gilt als anerkannt, wenn innerhalb eines Monats nach Bekanntgabe keine Einwendungen erhoben werden.


Beteiligte sind die Eigentümer der Flurstücke bzw. Inhaber von grundstückgleichen Rechten an den Flurstücken, welche an die festzustellende Grenze angrenzen.

Die Reproduzierbarkeit des Liegenschaftskatasters hängt entscheidend von der Zuverlässigkeit und Genauigkeit früherer Vermessungsergebnisse und insbesondere der Verfügbarkeit ihrer Dokumentation ab. Ist der Katasternachweis widersprüchlich oder unzureichend, ist die Örtlichkeit als Grenze anzuhalten und mit dem einheitlichen Willen der Beteiligten in der Niederschrift zum Grenztermin anzuerkennen. Ist dann für den Grenzverlauf ein einheitlicher Wille der Beteiligten nicht zu erwirken, wird diese Grenze als streitige Grenze im Liegenschaftskataster geführt und genießt nicht den sonst zutreffenden öffentlichen Treu und Glauben der amtlichen Liegenschaftskarte.


Quelle: Vermessungs- und Liegenschaftsgesetz- (VermLiegG)

Vermessung kostet Geld

Meinen Sie, wenn Sie die Kosten einer Vermessung mit dem was man dafür so sieht, beurteilen:


„Man, dass hätte ich ja auch mit dem Zollstock hingekriegt!“ oder

„Für das bisschen „Rumgelaufe“ so viel Geld!“


Dann lesen Sie bitte weiter!


Jede Vermessung ist ein Unikat!

Jede Vermessung stellt in seiner Gesamtheit eine Einzelanfertigung dar, denn sie erfolgt unter anderen Anforderungen und Einflüssen.


Jede Vermessung birgt Unwägbarkeiten in sich!

Die Vermessung selbst findet nicht in einem Büro oder an einem Fließband statt, sondern bei Wind und Wetter, mit Behinderungen durch Verkehr oder Bauarbeiten und an Hand ggf. verlorengegangener oder zerstörter Vermarkungen.


1 Stunde Vermessung vor Ort bedarf mind. 2 Stunden Arbeit im Büro!

Für jede Vermessung sind Sichtung und Wertung der Ausgangsunterlagen, eine Nachbereitung und eine unabhängige Prüfung des Ergebnisses notwendig, damit der Vermesser sich nicht vermisst. Das sieht man vor Ort nicht!


Die Arbeit des Vermessers bedeutet, die geforderte Genauigkeit der Messungsergebnisse trotz Erdkrümmung und den Besonderheiten der jeweiligen Koordinatensysteme sicherzustellen. Dabei sind systematische Messfehler (z.B. Refraktion) und zufällige Fehler durch ein „gewusst wie“ auszuschließen.


Das Werkzeug für ca. 80 T€

Eine moderne Messtruppausrüstung umfasst:

  • Vermessungstheodolit, RTK-GPS-Empfänger, digitales Nivelliergerät
  • Vermessungs-PKW, Outdoor-Laptop, Arbeitsbekleidung sowie Stative, Sprechfunkgeräte, Handy, usw.
  • im Büro spezifische Software, PC´s, Server, Netzwerk, Plotter


Diese Investitionen sind notwendig, um Vermessung in der heute geforderten Genauigkeit, Zuverlässigkeit, also Qualität anbieten zu können.


Gebührenordnung für hoheitliche Vermessungen

wird eine Kostenschätzung, entsprechend der Gebührenordnung, erstellt. Diese basiert auf Pauschalen für Flächengröße, Anzahl der Grenzpunkte oder dem Wert der baulichen Anlage.


Übrigens verpflichtet die Berufsordnung der ÖbVI zur Einhaltung der Gebührenordnung. Außerdem wird die Einhaltung dieser Gebührenordnung durch die Aufsichtsbehörde (LGB – Landesvermessung und Geoinformation Brandenburg) überwacht.


Die Honorarordnung

für Architekten und Ingenieure (HOAI) die für ingenieurtechnische Vermessungen verbindliche Vorschrift, schreibt die Abrechnung mittels Stundensätzen oder dem Wert des Bauvorhabens vor. Übrigens, ähnliche Regelungen finden auch bei Anwälten und Notaren Anwendung. Sie sind keine Sonderregelung für Vermesser.


Für beide o.g. Verordnungen gilt, dass der Wettbewerb ausschließlich über die Qualität der geleisteten Arbeit stattfinden soll. Und Qualität erwarten Sie ja auch zu Recht, oder?


Übrigens, eine ordnungsgemäße Vermessung schafft Sicherheit, für Grundstückeigentümer und Bauherrn.


Was ist Ihnen diese Sicherheit Wert?


Quelle: Etwas vermessen! - Edwin Fischer - ISBN 978-3-89639-597-9

Referenzen Häuslebauer


Familie Kolait aus Berlin


"Zuverlässig, sehr nett, verständnisvoll, schnelle Bearbeitung"



Familie Naujokat aus Biesenthal


"ehrliche Beratung, sehr professionell und sympathisch vom ersten Telefonat mit dem Büro bis zur Ausführung vor Ort"























Vermessungsteam mit Dackel sucht

Grenzgänger


Wenn Sie:

- die Herren Gauß, Krüger und Mercator kennen?

- bei einem Riss nicht zuerst an Nadel und Faden denken?

- die Suche nach Grenzen fasziniert?

dann brauchen wir Sie!


Wenn Sie:

- neben achtsamem Betriebsklima und

- ansprechender Entlohnung

- auch Wertschätzung erwarten.

dann wird Sie unser Dackel mögen!

Jan Riesebeck

Öffentlich bestellter Vermessungsingenieur

Vermessungsbüro Riesebeck –

Vermessungsstelle des ÖbVI Jan Riesebeck

Tel./Fax

Post

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Web

03334 38 70 13 /15

Altenhofer Straße 13a · 16227 Eberswalde

info@vermessung-riesebeck.de

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Referenzen Geschäftskunden & Planer


Eins meiner Verkaufsargumente das Vermessungsbüro Riesebeck

Herr Jörg Koberstein

Verkäufer


Auch wenn das Problem noch so verzwickt ist, auf den Service des Vermessungsbüro Riesebeck ist stets verlass.

Herr Michael Böhme

Bereichsleiter Immobilien Baumanagement


Immer wieder gerne zur Zufriedenheit unserer Kunden.

Herr Meißner

Geschäftsführer


Ich weiß was ich an meinem Vermesser habe.

Herr Michael Stich

Projektleiter - Baumanagement


Das klapp immer wieder wie am Schnürchen.

Frau Sabine Boenigk

Planungsabteilung

Die sind immer wieder hilfreich.

Herr Hans Taubitz

Verkäufer


Nicht ohne Grund führt das Vermessungsbüro Riesebeck unsere Bestandsdokumentation und begleitet unsere Bauprojekte.

Herr Jörg Strutzke

Technischer Leiter


Das Vermessungsbüro Riesebe